Ich war noch niemals in. . .

28. November 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

. . . Moskau! Fahre aber am Mittwoch hin. Hat jemand von euch praktische Tipps? Da wäre ich sehr verbunden.

 

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Pater-Noster-Fahren mit Schneider

24. November 2011 § 2 Kommentare

Adjektive wegwerfen, konkret schreiben und kurze Wörter in klare Sätze packen. Das kommt euch bekannt vor? Richtig, Wolf Schneider. Weil mir die „Klare Sprache“ schon beim Kolleg so gefallen hat, hab ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und mir das Erlebnis Wolf Schneider noch einmal gegönnt. Er war preußisch schonungslos  und zwischendurch richtig grantig. Am Ende hatte er aber trotzdem alle 14 Teilnehmer von seiner Philosophie überzeugt.

Doppelt cool ist das Seminar geworden, weil es im Haus der Industrie stattgefunden hat und dort gibt es: den ältesten Pater Noster der Welt. In der 110-jährigen Kabine eine komplette Runde zu fahren war supercool.

Warum das, lieber Vatikan?

17. November 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Benetton war ja schon lange für seine Aufreger-Plakate bekannt. Dann war lange Ruhe um die italienische Modefirma. Jetzt haben sie es mit „Papst küsst Imam“ wieder geschafft. Der Vatikan protestiert, Benetton muss die Plakate abhängen.

Aber warum? Offiziell, weil das Bild des hl. Vaters zu kommerziellen Zwecken verwendet wird. Ich frage mich aber, ob es daran liegt, dass er einen Mann küsst, oder dass dieser Mann ein Imam ist?

Überraschungssieg

13. November 2011 § 5 Kommentare

Die 3. Kolleg Tennis Open sind geschlagen.  Und erstmals hat das Tiroler Doppel den Sieg davongetragen. Allerdings am grünen Tisch, denn bei 6:3, 4:4 war die Zeit aus und wir haben Flo/Matze zu Siegern erklärt.

Ich ziehe meinen Hut vor den Siegern und brenne auf Revanche. Nächster Austragungsort: Innsbruck oder Wien.

Die Macht der 78er

7. November 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Jetzt ist mir endgültig klar, dass wir im Fußball mit der Nationalmannschaft nirgendwo mehr hinkommen werden. Die Haberer-Partie der 78er um Krankl und Prohaska raunzt, mault und schimpft über alle und gegen alle, die nicht aus ihrem Freundeskreis sind. Und das nicht nur privat, sondern auch medial. Schneckerl in der Zeitung, Krankl im Bezahlfernsehen.Dem Sportdirektor Willi Ruttensteiner hat er für seine Personalentscheidungen eine mitgegeben, Neo-Tormanntrainer Otto Konrad schlechtgemacht. Weil er und seine Haberer der Herzogandi und der Ogrisandi keine Hackn bekommen haben.

Die 78er werden wieder so lange querschießen, bis auch der Koller weg vom Fenster ist und dann starten wird den 438. Neuaufbau. Dabei reißen wir aber immer nur wieder den ersten Stock ein, ohne einmal ein solides Fundament zu bauen, auf dem dann auch einmal mehrere Stöcke stehen.

Wo bin ich?

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