Sehenswerter Jahresrückblick

27. Dezember 2010 § 2 Kommentare

So schön und lustig kann Fußball sein. Zeit Online hat die fünf wichtigsten Fußball-Szenen des Jahres 2010 von den U9-Mädchen von Turbine Potsdam nachspielen lassen. Prädikat Weltklasse. Vor allem das Foul von Kevin-Prince Boateng an Michael Ballack.

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Wolf Schneider wünscht uns KEINE besinnliche Weihnacht

20. Dezember 2010 § Ein Kommentar

An alle Weihnachtskartenschreiber unter uns….

Hier seine Kolumne „Speak Schneider“ zur Weihnachtszeit.

Unser ORF

13. Dezember 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Langsam aber sicher fühl ich mich auch gefrotzelt vom ORF. Aus ORF 1 wird am 8. Jänner ORF eins, samt neuer grafischer Gestaltung.

Die Zielgruppe „jung, gutverdienend, international, urban“ soll damit noch stärker angesprochen werden. Was sagt man dazu. Nicht über das Programm wird gerätselt nur um dieVerpackung. Oberflächlichkeit ick hör dir trapsen!

Und das geschieht mit den Gebühren! Jetzt war ich lange Zeit wirklich gegen dieses ORF-Schlechtmachen und hab auch immer viel ORF geschaut. Aber das schlägt dem Fass den Boden aus, auch wenn das Design durchaus gelungen ist. Aber aus der Krise hätte ein gscheites Programm wohl eher geholfen. Oder seh ich da was falsch???-

Wikileaks und wir

13. Dezember 2010 § Ein Kommentar

Das THEMA derzeit: Eigentlich sollte gerade uns Journalistenkolleger die Debatte rund um Wikileaks beschäftigen und zu heißen Diskussionen treiben. Gerade alte Hasen wie Klaus (Verzeihung!!!) und Nachwuchsstars wie Günter (auch nicht so ernst gemeint) sollten eigentlich nicht mehr still sitzen können und in die Tasten hauen, um die Revolution im Journalismus zu kommentieren. Herkömmliche (gefilterte) Berichterstattung vs. alles unreflektiert veröffentlichen.

Hier ein lesenswerter Süddeutsche-Artikel und ein aktueller Standard-Bericht.

Journalistenausbildung wird sukzessiv „ausgehungert“

9. Dezember 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

KfJ-Vorstand fordert von Regierung den versprochenen Ausbau ein

Wenigstens zehn Prozent jenes Betrages, mit dem die politische Bildungsarbeit der Parteien aus Steuermitteln dotiert wird, fordert der Vorstand des Kuratoriums für Journalistenausbildung (KfJ) für die Förderung der Journalistenausbildung. Der KfJ-Vorstand verweist dazu auf das Regierungsprogramm der Koalition, in dem der Ausbau der Qualitätsförderung und Zukunftssicherung – insbesondere der JournalistInnenausbildung – ausdrücklich angestrebt wird.

Die Journalistenausbildung wird aus dem Fördertopf der Qualitätsförderung und Zukunftssicherung unterstützt. Die Kürzung der Presseförderung um fast 14 Prozent bis zum Jahr 2014, von der auch dieser Topf nicht ausgenommen ist, steht in eklatantem Widerspruch zum Regierungsprogramm. Schon jetzt beträgt der Förderungsbetrag dafür nur knapp über fünf Prozent jener Mittel, die für die Bildungsarbeit an die Parteien überwiesen werden. Das ist ein Missverhältnis, welches die politischen Bekenntnisse zur Qualitätsförderung im Journalismus als unglaubwürdig erscheinen lässt.

Der KfJ-Vorstand betont, dass das Angebot an Aus- und Weiterbildung hinsichtlich Profil und Umfang durch die Kürzungen erheblich gefährdet wird, weil sie eine Einschränkung des Spektrums an Seminaren und Workshops erzwingen. Bereits jetzt ist die Situation extrem angespannt, weil seit Jahren keine Valorisierung stattgefunden hat. Die Bundesregierung wird daher aufgefordert, ihre demokratie- und medienpolitische Verantwortung ernst zu nehmen und vom sukzessiven „Aushungern“ der Journalistenausbildung im Rahmen der parlamentarischen Budgetberatungen Abstand zu nehmen.

Rückfragehinweis:
Mag. Elisabeth Wasserbauer
Geschäftsführerin
Kuratorium für Journalistenausbildung
Österreichische Medienakademie
Karolingerstraße 40
5020 Salzburg
Tel. 0662-834133-0
E-Mail: wasserbauer@kfj.at
http://www.kfj.at

Ist da jemand???

6. Dezember 2010 § 10 Kommentare

Hallo alle zusammen! Schon lange kein Eintrag im Blog mehr, ts ts ts. So geht das nicht. Schon mal was von Leserbindung gehört? 😉

Wahrscheinlich seid ihr aber alle im Weihnachtsstress, dem ich mich (noch) verschließe, bzw. verschließen kann.

Dieser Eintrag ist ein Aufruf AN ALLE KURSTEILNEHMER, was von sich hören zu lassen. Ein kurzes Update wie es so geht, ob ihr die Erkenntnisse des ersten Blocks im Alltag umsetzt, was gerade euer Lieblingsbuch ist und welche Zeit ihr bei der Ski-Challenge in den Schnee knallt (Ad Günter: Ich hab mich angemeldet aber leider den Namen der Skihütte vergessen und dein Mail gelöscht. Bitte um Hilfe). Und ganz wichtig: Wo ihr in Wien wohnen werdet, damit das mit der Party-Vernetzung gut klappt, respektive ich da schon mal stöbern kann, welche Events gerade stattfinden. Quasi als Exkursion und zu Lernzwecken, sollten die Big Sisters vom Kuratorium mitlesen.

Wer das liest möge es weitersagen, spread the word wie es neudeutsch so schön heißt!!!

lg und um es mit Jörg Wontorra zu sagen: Bitte melde dich!

Klaus

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